Sparkasse Nürnberg, Haus D, Planung seit 2009
Der Generalsanierung der Sparkasse Nürnberg, Haus D liegt ein Konzept der Verzahnung von Bestand und Erweiterung zu Grunde.
Damit wird die für die Nürnberger Innenstadt bedeutende Fassade an der Marienstraße aus den sechziger Jahren erhalten. Gleichzeitig werden mit dem Erweiterungsbau zum Innenhof gestalterische, funktionale und räumliche Qualitäten geschaffen und mit dem teilweise begrüntem Innenhof ein neuer Außenraum gewonnen. Das gesamte Gebäude erhält eine neue, zeitgemäße Identität, die sich harmonisch in das Stadtbild eingliedert.
Analog einem Reißverschluss werden die beiden Bauteile barrierefrei miteinander verwoben, es entstehen unterschiedlichste Raumsequenzen, interessante Querbezüge und Orte der Kommunikation.
Im Bereich der Dachlandschaft entstehen durch die Verzahnung der beiden Gebäude Räume mit Blick auf die Altstadt Nürnbergs.